Anamnese / Erstuntersuchung

Die Fragebögen werden nach tel. Anmeldung versandt oder können von unserer Homepage heruntergeladen werden

 

und sollen zur Erstuntersuchung ausgefüllt und unterschrieben mitgebracht werden.


1. Termin

  • Erstuntersuchung (Dauer ca. 30 Min.):
  • Anamnese, klinische Befunderhebung und vorläufige Diagnostik Erläuterung und Aufklärung über die verschiedenen Behandlungsmethoden

 

Basisbehandlung

Im Rahmen unserer vertragszahnärztlichen Tätigkeit sind wir verpflichtet eine kieferorthopädische Basistherapie anzubieten, die den gesetzlichen Richtlinien gehorcht und das Maß des notwendigen, zweckmäßigen und wirtschaftlichen nicht überschreitet. Dies führt in der Regel zu deutlichen Einschränkungen in Komfort, Ästhetik und Behandlungsdauer. Diese Basistherapie besteht in einfachsten Behandlungsmethoden, ohne Einbeziehung zahlreicher technologischer Entwicklungen der letzten 20 – 25 Jahre.

Optimierte Behandlung

Bei dieser Form der Behandlung fließen erprobte technologische Neuerungen (ohne Luxus) ein, die den Behandlungsverlauf zeitlich deutlich verkürzen und für den Patienten wesentlich angenehmer und auch ästhetisch ansprechender machen. Dazu zählen im Einzelnen:

  • Kleine gegossene reibungsarme Brackets für leichtere und schnellere Gleitbewegungen der Zähne
  • Hochflexible dünne Bögen aus Titanlegierungen für gewebsschonende Zahnbewegungen
  • Bogensysteme, die in der Anfangsphase der Behandlung von der Innenseite der Zahnbögen aus arbeiten.
  • Verankerung von Zahnbewegungen mittels Minipins, was oft das Tragen eines Gesichtsbogens oder anderer Hilfsmittel ersetzten kann.
  • In der Retentions-, d.h. Stabilisierungsphase Schienung der Zähne mittels eines dünnen auf der Rückseite der Zähne geklebten Drahtes (bevorzugt im UK) oder transparenter herausnehmbarer dünner Schienen (bevorzugt im OK).

Diese Maßnahmen können im Einzelfall alleine oder in Kombination zur Anwendung kommen und werden als Außervertragliche Leistungen (AVL) beziehungsweise im Rahmen einer Mehrkostenregelung vereinbart und von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht oder nur teilweise erstattet. Eventuell bestehende private Zusatzversicherungen leisten jedoch ihren Beitrag im Rahmen der getroffenen Vereinbarung.


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